Das kleine Arschloch und der alte Sack - Sterben ist scheiße


Zeichentrick
Senator
Deutschland 2006
FSK: ab 12 Jahren
79 Minuten

Die Hölle ist gar nicht mal so schlecht. Gekühlte Drinks, eine Temperatur von angenehmen 24 Grad, Dampfsaunen mit 10.000 nymphomanischen Krankenschwestern und – geschätzte! – fünf Millionen TV-Sender (inklusive eines Pornokanals vom Planeten Knarxx) sorgen dafür, dass beim alten Sack (Helge Schneider) keine Langeweile aufkommt. Und, hey: Solange sich die Libido wieder regt und sein Seniorenstift seinen Stift nicht versagt, ist es für den notorisch nöligen Mann völlig in Ordnung, tot zu sein. Schließlich ist Satan auch noch sein bester Freund – obwohl er seinen Engel zum Verwechseln ähnlich sieht….

Während sich der alte Sack im Fegefeuer gut gehen lässt, arbeitet das kleine Arschloch fieberhaft daran, seinen Opa aus den Fängen des Leibhaftigen zu befreien. Nur unterbrochen von gelegentlichen Störungen seiner Eltern oder von einem schwulen Pärchen (Dirk Bach, Ralph Morgenstern) das in die Wohnung der dahingeschiedenen Frau Mövenpick ziehen möchte, nutzt er dubiose Klontechniken vom mysteriöse magische Versuche, um den Alten Sack wieder ins Leben zu rufen. Da passt es ganz gut, das Frau Mövenpick Hund Peppi nun frauchenlos ist und sich das kleine Arschloch auf seine ganz eigene Art dem unglücklichen Vierbeiner annehmen kann.

Wird das kleine Arschloch durch seine bahnbrechenden Experimente ein Anwärter für „Jugend forscht“ oder gar den Nobelpreis sein? Kann der alte Sack auch noch nach der 643. Nymphomanin? Was haben diese hässlichen Aliens mit Peppi vor? Und seid wann haben Flugenten eigentlich Angst vorm Fliegen?

Viel Spass im METROPOL Chemnitz bei ...

Kino und mehr ...

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